Museen und Galerien stehen vor einer einzigartigen Herausforderung: physische Erlebnisse in einer digitalen Welt vermitteln. Ein virtueller 3D-Rundgang macht Ausstellungen weltweit zugänglich, ohne das physische Erlebnis zu ersetzen.
Studien zeigen, dass virtuelle Rundgänge die Besucherzahlen steigern. Wer eine Ausstellung online entdeckt, will sie oft auch physisch erleben. Der Rundgang ist ein digitaler Appetizer, der Neugier weckt und zum Besuch motiviert.
Für temporäre Ausstellungen ist ein 3D-Rundgang unschätzbar wertvoll: Die Ausstellung wird digital archiviert und bleibt für Forscher, Studenten und Kunstinteressierte zugänglich — auch Jahre nach dem Abbau. Das ist digitale Kulturbewahrung auf höchstem Niveau.
Ob Kunstmuseum, historische Kirche, Schloss oder Bibliothek — ein virtueller Rundgang öffnet Türen für ein internationales Publikum. Schulklassen in Tokio besichtigen ein Schweizer Museum, Forscher in New York studieren eine Ausstellung, Kunstliebhaber weltweit entdecken Ihre Sammlung. Die Reichweite wird buchstäblich grenzenlos.

Ihre Ausstellung wird von überall besuchbar — Schulklassen in anderen Ländern, Forscher an Universitäten, Kunstliebhaber auf jedem Kontinent. Die Reichweite Ihres Museums wird buchstäblich grenzenlos und kennt keine Öffnungszeiten.
Temporäre Ausstellungen werden digital konserviert: Position der Exponate, Beleuchtung, Raumatmosphäre. Ein digitales Gedächtnis für die Nachwelt, das nie verblasst und jederzeit abrufbar ist.
Matterport «Mattertags» ermöglichen klickbare Infoboxen direkt im 3D-Raum — mit Texten, Bildern, Audio, Video oder Links zu jedem Exponat. Wie ein digitaler Audio-Guide, nur visueller und interaktiver.
Menschen mit eingeschränkter Mobilität können Ausstellungen erleben, die physisch nicht zugänglich wären — ob aufgrund von Treppen, engen Gängen oder geografischer Distanz. Ein virtueller Rundgang öffnet verschlossene Türen.
Schulen und Universitäten nutzen virtuelle Rundgänge als Lehrmaterial. Geschichtsunterricht wird lebendig, Kunstkurse erhalten visuelle Referenzen. Der Rundgang wird zum digitalen Klassenzimmer ohne Anreise.
Museen mit virtuellen Rundgängen positionieren sich als modern und innovativ. Das zieht jüngere Zielgruppen an und bringt eine neue Generation ins Museum, die mit digitalen Erlebnissen aufgewachsen ist.

Gemeinsam definieren wir den Umfang: Welche Räume, welche Ausstellungsbereiche, welche Sonderflächen sollen erfasst werden? Wir beraten Sie zur optimalen Beleuchtung und zum besten Zeitpunkt für die Aufnahme.
Die Matterport Pro 3 Kamera erfasst jeden Raum in hochauflösender 3D-Qualität. Je nach Grösse der Ausstellungsfläche dauert die Aufnahme wenige Stunden bis einen Tag. Der reguläre Betrieb kann währenddessen weiterlaufen.
Nach der 3D-Verarbeitung platzieren wir interaktive Info-Punkte an den gewünschten Exponaten. Sie liefern die Texte, Bilder und Links — wir kümmern uns um die technische Integration. Das Ergebnis ist ein digitaler Ausstellungskatalog im Raum.
Der fertige Rundgang wird auf Ihrer Website eingebettet und für Social Media optimiert. Optional veröffentlichen wir ihn auf Google Street View für maximale Sichtbarkeit.
Ja. Matterport «Mattertags» sind klickbare Info-Punkte im 3D-Raum — mit Texten, Bildern, Audio, Video oder Links. Perfekt als digitaler Ausstellungskatalog, der rund um die Uhr verfügbar ist.
Gerade dafür ist er besonders wertvoll. Die Ausstellung wird digital archiviert und bleibt dauerhaft zugänglich — auch Jahre nach dem Abbau. Forscher und Kunstinteressierte können sie jederzeit wieder besuchen.
Vollständig. Menschen mit eingeschränkter Mobilität können Ausstellungen erleben, die physisch nicht oder nur schwer zugänglich wären. Der virtuelle Rundgang kennt keine Treppen und keine engen Gänge.
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